Narratiunculae II – Anekdoten aus dem Kloster

Im Andachtsraum ist alles  noch auf „Grab“ ausgerichtet. Man blickt auf schwarze Tücher und unzählige Kerzen. In der Aufregung und Vorfreude auf Ostern haben sich am späten Abend des Karsamstags einige intensive Gespräche ergeben, man fragt sich, was man wohl mitnehmen kann in den Alltag, es geht um Gott, das Leben, um Berufung.
Plötzlich geht die Tür auf, Schwester B hat ein Bild unter dem Arm, das wesentlich aufscheinendes Licht zeigt. Schmunzelnd sagt sie: „Ich bringe schon mal den Auferstandenen“ und stellt die Leinwand vor das schwarze Grab.

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Über theresia_viasvitae

Ich bin Mitte 20, studiere Theologie & Romanistik und möchte mit diesem Blog vor allem Glaube & Alltag bzw. Glaube & Theologie (so paradox das klingen mag) verbinden. Mehr dazu im "About".
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