Über die Geschwätzigkeit

Ne dis jamais rien ou n’écoute rien sur un frère absent que tu ne lui aies déjà dit ou ne sois disposé à lui redire en toute clarté.
Fraternités Monastiques de Jérusalem, Livre de Vie, 20.

Diese Regel aus dem Lebensbuch der Monastischen Gemeinschaften von Jerusalem kann, wie ich finde, allgemein ein guter Ratschlag sein. Sind doch gerade wir Christen auch nicht davon befreit, immer wieder in die Untugend zu geraten, übereinander zu reden:
Sag niemals etwas über einen abwesenden Bruder und höre nie etwas über ihn an, das Du ihm nicht schon selbst gesagt hast oder wovon Du nicht bereit wärst, es ihm in aller Deutlichkeit noch einmal selbst zu sagen.

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Über theresia_viasvitae

Ich bin Mitte 20, studiere Theologie & Romanistik und möchte mit diesem Blog vor allem Glaube & Alltag bzw. Glaube & Theologie (so paradox das klingen mag) verbinden. Mehr dazu im "About".
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2 Antworten zu Über die Geschwätzigkeit

  1. Tarquinius schreibt:

    Ja, äh, ein nicht unbedenkliches Thema für Blogger … 😉

  2. Pingback: Wochenendlektüre 17./18. Januar 2015

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