Können wir es kaum erwarten?

In einer Predigt wurde heute die Adventszeit heute mit der Art und Weise verglichen, wie man früher, als Kind, diese Zeit erlebt hat. Es wurde beschrieben, wie einem damals die Zeit unendlich lang vorkam und wie sehr man, vor allem am Weihnachtstag selbst, gespannt war, um das Weihnachtszimmer herumtigerte, es kaum mehr aushielt…
Dagegen bestünde heute, als Erwachsener, die Gefahr, das Warten irgendwie verlernt zu haben. Ich würde hinzufügen, eine gewisse Routine bekommen zu haben, nach dem Motto: Jetzt ist eben wieder Advent, wie jedes Jahr.

Den Vergleich mit der Kindheit, als man, zumindest scheinbar, häufig offensichtlicher aufgeregt und gespannt war, fand ich sehr hilfreich:
Erwarten wir in einer solchen Manier den kommenden Herrn? Können wir es kaum erwarten?

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Über theresia_viasvitae

Ich bin Mitte 20, studiere Theologie & Romanistik und möchte mit diesem Blog vor allem Glaube & Alltag bzw. Glaube & Theologie (so paradox das klingen mag) verbinden. Mehr dazu im "About".
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