Monatsarchiv: November 2014

Der Prophet im eigenen Land – Gespräche mit meinem Vater

Bereits vor einiger Zeit schrieb Tarquinius in einem Beitrag über die gewisse Schwierigkeit, mit den eigenen Eltern über religiöse Dinge zu sprechen. Dieses Problem kenne ich nur allzu gut – es ist sogar interessanterweise nicht insofern schwierig, als dass sie … Weiterlesen

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Warum liebt uns Gott?

Gott liebt uns nicht, weil wir gut sind, sondern weil Er gut ist. Joseph Ratzinger/Benedikt XVI.

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Benedikt XVI. – Und er beeinflusst die Synode doch!

In den (katholischen) Medien wurde in den letzten Tagen heftig diskutiert, ob der abgeänderte Schluss in Joseph Ratzingers Aufsatz zur Unauflöslichkeit der Ehe, der jetzt in den Gesammelten Werken neu erscheint, die Synode beeinflussen wird oder ob der Aufsatz gar … Weiterlesen

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So reden, als ob Gott im Raum wäre?

In einem englischen an Gott gerichteten Lobpreis-Lied* heißt es an einer Stelle: „I don’t wanna talk about you, like you’re not in the room, I want to look right at you, I want to sing right to you“ (Ich möchte … Weiterlesen

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Auf den Herrn ist Verlass

Heute hatte ich einen dieser sehr vollen Tage, an deren Vorabend man denkt: Wie soll ich das je alles schaffen? Irgendwie hatte ich aber von Anfang an das Gefühl, ich müsste einfach komplett auf Gott vertrauen und er würde mich … Weiterlesen

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Die Psalmen Davids – schön vertont

Neulich noch schrieb ich davon, dass die Exegese mir häufig verkaufen möchte, dass David ein Warlord war und sich auf den Thron geputscht habe. Dies hindert mich allerdings nicht daran, seine Psalmen sehr zu mögen. Jüngst hatte ich zudem die … Weiterlesen

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Die kleine Blume (Thérèse de l’Enfant-Jésus)

So wie die Sonne zugleich die Zedern und jede kleine Blume bescheint, als wäre nur sie auf der Erde, so befaßt sich unser Herr mit jedem einzelnen Menschen, als ob er seinesgleichen nicht hätte. Und wie in der Natur alle … Weiterlesen

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Gratias vobis ago

Andreas hatte darauf hingewiesen, dass die 22 Stimmen, die seinen Blog gewählt haben, eine nicht allzu große Zahl seien. Was soll ich mit meinen 15 Stimmen sagen? EIN GANZ HERZLICHES DANKESCHÖN ALLEN, DIE BEI DER DIESJÄHRIGEN VERLEIHUNG DES SCHWESTER-ROBUSTA-PREISES FÜR … Weiterlesen

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Was mich an der aktuellen Theologie stört – Die gleichgültige Aussprache des Gottesnamens

Eines der Dinge, die mich wirklich stören, was den „Alltag“ der universitären Theologie angeht, ist, dass der Gottesname JHWH bedenkenlos ausgesprochen wird. Anstatt, dass man eine – m.E. nach respektvollere – Anrede wie „Adonai“ (hebr. Herr) oder schlicht „Herr“ wählt, … Weiterlesen

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Wien IV – Schönes (Devotionalien) & Heiteres (Pferdeblicke) zum Abschluss

Sehr gut gefallen hat mir der Devotionalienladen direkt neben dem Dom, der u.a. wunderschöne Ikonen wie diese hier führte: Zum Abschluss noch eine „Fiaker-Pferde-Fotoserie“ – man beachte den Wechsel im jeweiligen „Gesichtsausdruck“ 🙂

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