Die geschenkte Stunde weiterschenken

Der Vorteil daran, in einem christlichen Wohnheim zu leben, ist, dass es einem passieren kann, dass man zu später Stunde in der Zeitumstellungs-Nacht gefragt wird, ob man nicht Lust hätte, spontan etwas Lobpreis zu singen.
Schließlich habe man ja eine Stunde geschenkt bekommen und es wäre doch schön, diese Stunde an den HERRN weiterzuschenken.

Was für eine gute Idee.

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Über theresia_viasvitae

Ich bin Mitte 20, studiere Theologie & Romanistik und möchte mit diesem Blog vor allem Glaube & Alltag bzw. Glaube & Theologie (so paradox das klingen mag) verbinden. Mehr dazu im "About".
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4 Antworten zu Die geschenkte Stunde weiterschenken

  1. Tarquinius schreibt:

    Ich hoffe, es wurde nicht um Mitternacht gefragt, zumindest mir wäre da gewöhnlich weder zum Lob noch zum Preis zumute. 😀

  2. theresia_viasvitae schreibt:

    Ich muss zugeben, das „zu später Stunde“ ist so ein bisschen der Dramatik meines Berichts geschuldet… Es war etwa zweieinhalb Stunden vor Mitternacht, ich hatte mich gerade nach dem Bloggen und dem ruhigen Beten einer Vesper mit meiner Pflichtlektüre Victor Hugo beschäftigen wollen…

    • Andreas schreibt:

      21.30 Uhr ist aber nicht gerade die „veritas horarum“ im Stundengebet … aber egal. Und die Stunde Gebetszeit kann man ja dann ruhig bei der nächsten Umstellung abziehen … *wegduck* 😉

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